Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln den Verkauf von Produkten
durch Spürbar Schön Kosmetik Marie Ecker, Ubierstraße 54, 56567 Neuwied, Telefon: 01607569375,
im Folgenden als „Anbieter“ bezeichnet, über den Onlineshop auf www.spürbarschön.de.

§ 1 Anwendungsbereich
(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen dem Anbieter und Privatkunden (im Sinne
des § 13 BGB) über den Onlineshop auf www.spürbarschön.de abgeschlossen werden. Bestellungen
von Unternehmern, Gewerbetreibenden, Freiberuflern oder gewerblichen Wiederverkäufern sind
ausgeschlossen.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der
Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Der Umfang der angebotenen Produkte umfasst: Kosmetikprodukte
§ 2 Vertragsabschluss
(1) Der Vertrag kommt zustande mit dem Anbieter: Spürbar Schön Kosmetik Marie Ecker, Ubierstraße
54, 56567 Neuwied.
(2) Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.
(3) Die Angebote im Onlineshop richten sich ausschließlich an Kunden mit einer Lieferanschrift in
Deutschland und sind nur für Privatkunden bestimmt..
(4) Der Kunde muss mindestens 18 Jahre alt sein.
(5) Die Präsentation der Produkte im Onlineshop stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern
eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung. Der Kunde gibt ein verbindliches Angebot ab, indemer den Bestellprozess durchläuft und am Ende den Button „zahlungspflichtig bestellen” anklickt. Der
Eingang der Bestellung wird durch eine automatische E-Mail bestätigt, die jedoch noch keine
Annahme des Angebots darstellt. Der Kaufvertrag kommt erst durch eine ausdrückliche
Annahmebestätigung per E-Mail oder durch den Versand der Ware zustande.
(6) Bestellungen, die haushaltsübliche Mengen überschreiten, bedürfen der ausdrücklichen
Zustimmung des Anbieters. Dies betrifft sowohl die Anzahl der bestellten Produkte innerhalb einer
Bestellung als auch die Aufgabe mehrerer Bestellungen desselben Produkts.
(7) Die Bestelldaten werden nach Vertragsschluss gespeichert und können im Kunden-Login
eingesehen werden.
(8) Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen ausschließlich elektronisch zu erhalten.
Elektronische Rechnungen werden per E-Mail oder im Kundenkonto zur Verfügung gestellt.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 3 Preise und Versandkosten

(1) Alle Preise beinhalten die jeweils gültige gesetzliche Mehrwertsteuer.

(2) Die angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich der jeweiligen Versandkosten, sofern nicht

ausdrücklich anders angegeben.

(3) Es kann vorkommen, dass Produkte im Onlineshop versehentlich mit einem falschen Preis

ausgezeichnet sind. In einem solchen Fall wird der Anbieter den Kunden vor Versand der Ware

kontaktieren, um ihm mitzuteilen, dass der tatsächliche Preis höher ist, und ihn fragen, ob er dasProdukt zum korrekten Preis kaufen oder die Bestellung stornieren möchte. Sollte der korrekte Preis

eines Produkts niedriger sein als der angegebene Preis, wird der Anbieter den niedrigeren Betrag

berechnen und das Produkt zusenden.

(4) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Falls Listenpreise vorhanden

sind, gelten die Listenpreise zum Zeitpunkt der Bestellung.


§ 4 Zahlungsbedingungen

(1) Die Zahlung des Kaufpreises ist mit Vertragsabschluss fällig. Der Kunde kann den Kaufpreis mittels

der im Onlineshop angegebenen Zahlungsmethoden bezahlen.

(2) PayPal: Nach Abschluss der Bestellung wird der Kunde zu PayPal weitergeleitet, wo er die

Zahlung veranlassen kann. Der Versand erfolgt nach Bestätigung des Zahlungseingangs.

(3) Der Kunde gibt während des Bestellvorgangs seine Maestro-Kartendaten ein. Die Abbuchung

erfolgt nach Versand der Ware.

(4) Kreditkarte: Der Kunde gibt während des Bestellvorgangs seine Kreditkartendaten ein. DieAbbuchung erfolgt nach Versand der Ware.

(5) SEPA Lastschrift: Der Kunde erteilt dem Anbieter ein SEPA Basismandat. Die Vorabankündigung

des Einzugs erfolgt vor Belastung des Kontos. Der Versand erfolgt nach Einzug des

Rechnungsbetrags.

(6) Mit Versand der Ware wird die Rechnung per E-Mail oder, falls keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist,

per Post an die angegebene Rechnungsadresse versendet.

(7) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug oder erfolgt eine Rücklastschrift, ist der Anbieter berechtigt,

Verzugsschaden (z.B. Mahngebühren, Verzugszinsen, Rückbuchungsgebühren) geltend zu machen.

(8) Die Zahlung durch Senden von Bargeld oder Schecks ist nicht möglich.

§ 5 Eigentumsvorbehalt

(1) Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Eigentum des

Anbieters.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, die Ware während des Eigentumsvorbehalts pfleglich zu behandeln. Er

hat insbesondere alle erforderlichen Wartungs- und Inspektionsarbeiten auf eigene Kosten rechtzeitig

durchzuführen.

(3) Der Kunde hat den Anbieter unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen, wenn die Ware gepfändet

oder sonstigen Eingriffen Dritter ausgesetzt ist, damit der Anbieter Klage gemäß § 771 ZPO erheben

kann. Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, dem Anbieter die gerichtlichen und außergerichtlichen

Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Kunde für den dem Anbieter

entstandenen Ausfall.


§ 6 Transportschäden

(1) Sollten Sie die Ware mit offensichtlichen Transportschäden erhalten, so reklamieren Sie solche

Fehler bitte sofort bei dem Zusteller und nehmen Sie unverzüglich Kontakt zu uns auf.

(2) Die Versäumung einer Reklamation oder Kontaktaufnahme hat für Ihre gesetzlichen

Gewährleistungsrechte keinerlei Konsequenzen. Sie helfen uns aber, unsere eigenen Ansprüche

gegenüber dem Frachtführer bzw. der Transportversicherung geltend machen zu können.

§ 7 Gewährleistung

(1) Gewährleistung für Privatkunden

Ist der Kunde Verbraucher, so richtet sich die Gewährleistung nach den gesetzlichen Vorschriften.

Verbraucher in der EU haben zusätzlich zu ihrer 30-Tage Rückgabegarantie ein gesetzliches

Gewährleistungsrecht von zwei Jahren ab Lieferung der Ware.


§ 8 Haftung(1) Ist der Kunde Verbraucher, so richtet sich die Haftung nach den gesetzlichen Vorschriften.

(2) Die Haftung des Anbieters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und

grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben,

Körper und Gesundheit des Kunden, bei Ansprüchen wegen der Verletzung wesentlicher

Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und bei Ersatz von Verzugsschäden gemäß § 286 BGB. Insoweit

haftet der Anbieter für jeden Grad des Verschuldens.

(3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung

des Anbieters der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche

Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragsziels notwendig ist und auf

deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(4) Der vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der

gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

(5) Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben in

Anmelde- und Profildaten der Kunden sowie weiteren von den Kunden generierten Inhalten.

(6) Schadensersatzansprüche sind auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im

Falle des Verzuges beträgt die maximale Haftung 5% des Auftragswertes.

(7) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit

beruhen, verjähren nach 30 Jahren; alle anderen Schadensersatzansprüche verjähren nach zwei

Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist

und der Gläubiger Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des

Schuldners erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB).

(8) Der Anbieter ist berechtigt, von Kunden erstellte Texte und hochgeladene Dateien auf

Übereinstimmung mit gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen zu prüfen. Bei

Verstößen behält sich der Anbieter vor, diese Inhalte gegebenenfalls ganz oder teilweise zu entfernen.

(9) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
§ 9 Datenschutz

(1) Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden

Datenschutzbestimmungen. Der Anbieter verpflichtet sich, die Daten der Kunden vertraulich zu

behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, es sei denn, der Kunde hat ausdrücklich zugestimmt

oder es besteht eine gesetzliche Verpflichtung.

(2) Der Kunde hat das Recht, jederzeit unentgeltlich Auskunft über die von ihm gespeicherten Daten

zu erhalten sowie deren Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen.

(3) Weitere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung des Anbieters zu finden.

§ 10 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

(1) Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn seine Gegenforderung rechtskräftig

festgestellt oder vom Anbieter unbestritten ist.

(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit seine Gegenforderung auf

demselben Vertragsverhältnis beruht.





Spürbar Schön Kosmetik
Marie Ecker



§ 1 Allgemeines, Geltungsbereich
1. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle
unsere Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden.
2. Unsere AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende
AGB des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil,
als wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben. Dieses Zustimmungserfordernis
gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn wir in Kenntnis der
AGB des Kunden unsere Leistungen vorbehaltlos ausführen.

§ 2 Angebote
Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

§ 3 Terminvergabe, Behandlungen
1. Wünscht der Kunde einen besonderen Behandlungstermin, werden wir
versuchen, diesem Wunsch nachzukommen. Auf Grund der Vielzahl von
Terminwünschen ist dies jedoch nicht immer durchführbar.
2. Vereinbarte Termine sind verbindlich.
3. Die Behandlungsdauer und der -umfang richten sich nach der vorherigen und
individuellen Absprache und dem Hautbild. Wir geben Behandlungsempfehlungen,
die Entscheidung über die Art der Behandlung trifft der Kunde.
4. Kann aus für uns nicht zu vertretenden Gründen oder höherer Gewalt ein
Termin von uns nicht eingehalten werden, wird der Kunde umgehend in Kenntnis
gesetzt, sofern die hinterlegten Adress- und Kontaktdaten eine zeitnahe
Kontaktaufnahme ermöglichen. Wir sind in dem Fall berechtigt, den Termin
kurzfristig zu verschieben oder vom Vertrag zurückzutreten. Unsere gesetzlichen
Rücktritts- und Kündigungsrechte bleiben unberührt.

§ 4 Terminverzug durch den Kunden
1. Erscheint der Kunde nicht zum vereinbarten Behandlungstermin
und sagt
diesen Termin auch nicht mindestens 24 Stunden vorher ab, sind wir berechtigt,
dem Kunden den nicht rechtzeitig abgesagten Termin gemäß § 615 BGB in
Rechnung zu stellen. Ein Anspruch auf Ersatzleistung seitens des Kunden
besteht nicht.
2. Bei verspätetem Eintreffen besteht ein Anspruch auf Behandlung nur
während der vereinbaren Behandlungsdauer. Wir sind zudem berechtigt, die
volle Behandlungszeit zu berechnen, wenn die Behandlungsdauer aufgrund
eines nachfolgenden Termins pünktlich beendet werden muss.

§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen
1. Sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist, gelten unsere jeweils zum
Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Preise.
2. Die vereinbarten Preise sind mit Beendigung der Behandlung fällig. In begründeten
Fällen können Termine nur nach entsprechender Vorauszahlung
angenommen werden.
3. Die Zahlungen haben in bar zu erfolgen oder es wird eine Ermächtigung zum
Einzug durch das Lastschriftverfahren erteilt. Bei Verkäufen von Produkten
oder Gutscheinen gilt dies entsprechend.

§ 6 Gewährleistung
1. Innerhalb der Behandlung werden den Bedürfnissen des jeweiligen Hautbildes
entsprechende Produkte eingesetzt. Eine Garantie bezüglich Verträglichkeit
und Erfolg kann jedoch nicht gegeben werden. Dies trifft insbesondere dann
zu, wenn Fragen im Vorgespräch seitens des Kunden nicht ausreichend oder
nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden.
2. Der Kunde hat uns offensichtliche Behandlungsmängel binnen 10 Kalendertagen,
nachdem er den Mangel erkennen konnte, anzuzeigen. Anderenfalls
sind Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen.
3. Mängelanzeigen des Kunden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
4. Im Übrigen richten sich die Gewährleistungsansprüche des Kunden nach den
gesetzlichen Bestimmungen.

§ 7 Haftung
1. Schadensersatzansprüche des Kunden verfallen mit Ablauf von drei Monaten
nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Behandlung, sofern die
Ansprüche nicht innerhalb dieser Frist geltend gemacht werden. Nach Ablauf
der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden
an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.
2. Alle Schadensersatzansprüche verjähren in einem Jahr nach ihrer Entstehung.
Dies gilt nicht für Ansprüche aus unerlaubter Handlung.
3. Unsere Haftung sowie die unserer Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen
für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe
Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung einer wesentlichen
Vertragspflicht, d.h. einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung
des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der
Kunde vertraut und vertrauen darf. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung
jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden
begrenzt.
4. Bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz sowie bei sonstiger gesetzlicher
Garantiehaftung oder Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit
finden die vorstehenden Haftungsbeschränkungen keine Anwendung.

§ 8 Schlussbestimmungen
1. Dem Kunden stehen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte nur insoweit
zu, als sein Anspruch rechtskräftig festgestellt oder unbestritten ist.
2. Der Kunde ist nicht berechtigt, seine Ansprüche aus dem Vertrag abzutreten.
3. Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so
soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden.
Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer
Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien
durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen
der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen
Vereinbarungen nicht zuwider läuft.